Das Frauenmodell
Ein ehrliches Buch über die traurige Wahrheit. Männer und Frauen – und wie es so weit kommen konnte.
Es ist an der Zeit, dass sich endlich mal jemand an das richtig heiße Eisen heranwagt. An nichts weniger als die größte Verschwörung der Menschheitsgeschichte. An eine Ungerechtigkeit biblischen Ausmaßes. Und hier ist es nun. Ein Buch, in dem nichts, aber auch gar nichts mehr geschönt wird. Ein Buch, das die wahren Opfer-Täter-Beziehungen aufzeigt. Ein Buch, in dem dokumentiert wird, dass all das, was uns Männern im Zusammenleben mit Frauen widerfährt, Ergebnis eines unabänderlichen, umfassenden Konstruktes ist, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Ein Buch, das vielen Menschen wehtun wird. Dessen gesicherte Erkenntnisse das Weltbild vieler Männer zerstören wird. Ein wahrhaft erhellendes Buch, das Ihnen die Augen öffnen wird. Ein Buch über die Frauen.
Das Buch
Eine semi-satirische Abhandlung über das Zusammen- bzw. Gegeneinanderleben von Männern und Frauen – auf den ersten Blick nichts Neues. Dieses Mal jedoch ohne die ansonsten übliche political correctness walten zu lassen. Es geht also nicht nur darum, ein ausgewogenes Bild unterschiedlicher und typischer Verhaltensschemata der beiden Geschlechter zu zeichnen. Stattdessen wird der komplette Kreislauf des so genannten Frauenmodells beschrieben. Ein Modell, in dem alle relevanten Zusammenhänge des Geschlechterkampfes in Form eines sich ewig wiederholenden Kreislaufs beschrieben werden, aus dem es speziell für den Mann kein Entrinnen gibt.
Der Kreislauf des Frauenmodells beginnt mit der Meinungsbildung bzw. den Legitimationsansätzen der Frau in der so genannten Wolke des Grauens. Er führt von den verschiedenen Varianten weiblicher Willensäußerungen, über deren Auswirkungen auf die Männer und als Konsequenz daraus zurück zur weiblichen Meinungsbildung.
Alles in allem also ein interaktives Modell, welches als Konsequenz permanent von sich selbst lernt. Neu an dieser Betrachtungsweise ist, dass im Frauenmodell die Rollen der Männer und Frauen neu definiert werden. Es wird aufgeräumt mit der These von der Herrschaft des männlichen Patriarchats und mit der Rolle der Frau als armes, unterdrücktes Opfer. In diesem Buch wird beschrieben und nachgewiesen, dass die Wahrheit eine andere ist. Dass nämlich Frauen in einer weltumspannenden Verschwörung und unter Einsatz verabscheuungswürdigster Mittel und Manipulationen ihre Männer unterdrücken. Starker Tobak sicherlich. Der jedoch in der Folge teils mit aberwitzigen, teils mit aus dem Leben gegriffenen Situationen und Beispielen dokumentiert wird.
Natürlich wird darüber hinaus auch die Frage beantwortet, ob es sich beim Frauenmodell vielleicht doch nur um ein Hirngespinst handelt. Und weiterhin ob, wie und von wem seine Existenz nachgewiesen werden kann. Zwar bleibt zum Ende ein fader Beigeschmack, vor allem für das männliche Geschlecht. Aber es gibt auch einen Funken Hoffnung, selbst als potentieller Loser (und sei es auch nur einmal) auf der Gewinnerseite zu stehen.
Der Inhalt
»Richtig interessant wird es erst dann, wenn man sich traut, eine Frau mit dem subtilen Hinweis, sie sei ›in letzter Zeit ein wenig launisch‹, zu konfrontieren. Über unsere nur leise gemurmelte Andeutung empört sie sich ausschweifend, da ihrer Ansicht nach ihr Verhalten selbstverständlich nichts mit ›einer Laune‹ zu tun hat. Es ist ein Phänomen, dass sie speziell bei diesem Thema gerne in die Gegenoffensive übergeht. Anstatt einfach mal zu bestätigen, dass sie schlechte Laune hat, wendet sie das Blatt und macht stattdessen ausschließlich uns für die gesamte Situation verantwortlich. Oder anders gesagt: Sie schiebt uns für ihre schlechte Gemütsverfassung, deren Existenz sie andererseits niemals und unter keinen Umständen zugeben würde, die Schuld in die Schuhe.
Plötzlich werden alle von uns gemachten Äußerungen der letzten Jahre aufgeführt, die auch nur am Rande etwas von einer launischen Reaktion hatten. Wohlgemerkt nicht sinngemäß, sondern wortwörtlich! Wobei es für uns absolut faszinierend ist, für welche ›elementare‹ Dinge des Lebens sie ihr Langzeitgedächtnis verschwendet. Andererseits kann sie sich bereits einen Tag später nicht mehr an den Kinofilm des Vorabends erinnern (es ist übrigens immer wieder faszinierend, Frauen zuzuhören, wenn sie versuchen, einer Freundin die Handlung eines Films zu erklären). Doch zurück zu ihren Schuldzuweisungen. Diese beginnen von nun an mit ›Aber du! Du hast damals gesagt, dass ...‹. Gerade so, als ob Männer nicht in der Lage oder gewillt wären, einzugestehen, dass auch sie mal unter Launen zu leiden hätten. Das ist natürlich kompletter Blödsinn. Schließlich stehen wir zu unseren wenigen Fehlern.«
Die Daten
- Nico Porges
- DAS FRAUENMODELL
- Ein ehrliches Buch über die traurige Wahrheit
- ca. 260 Seiten
- Taschenbuch
- 9,90 Euro
- ISBN 3-89602-707-7 / ab 2007: 978-3-89602-707-8
Die Presse
»Männer, die noch immer glauben, die Hosen an- und auch das Sagen zu haben, fallen nach Lektüre des Buches möglicherweise in eine vorübergehende Depression, Frauen nicht, denn sie wissen nun: Ohne sie geht gar nichts.« Rhein-Main-Presse

