Schade, dass Du endlich weg bist!

Leitfäden für die Liebe gibt es viele. Doch was macht man, wenn es bereits zu spät dafür ist? Das Trennungs-Tröstbuch ist die Alternative für all die Liebeskranken unter uns, die meinen, es hätte nicht schlimmer kommen können. Für den Zeitpunkt, an dem man sieht: Das Licht am Ende des Tunnels ist nur der Scheinwerfer der entgegenkommenden Lok. Denn die Autoren machen Mut: Auch wenn das Leben noch so schwer ist – zumindest war man nicht mit Picasso verheiratet.

Die Liebe ist eine seltsame Erfindung! Doch ohne sie geht es auch nicht. Viele bekannte Liebesgeschichten haben eines gemeinsam: Sie beginnen traumhaft und enden als Alptraum. Wie war das noch mit Richard Burton und Liz Taylor? Karsten Weyershausen und Michael Völkel wissen die Antworten.

Wie heißt es doch so schon in Woody Allens »Stadtneurotikern«: »Alvy, lass uns zusammenbleiben. So richtig für immer und ewig.« – »Nein, Annie. Für solche Kindereien sind wir inzwischen zu erwachsen.«

 
 

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Das Buch

Das Trennungs-Tröstbuch belegt, was wir schon immer geahnt haben: Die Liebe ist eine seltsame Erfindung! In 20 hochdramatischen Liebesgeschichten erfährt der Leser, wie Picasso zwei Frauen in den Selbstmord getrieben hat, wie sich das selbst ernannte Genie Salvador Dalí von seiner Frau Gala gängeln ließ, unter welch dramatischen Umständen Oscar Wilde im späten Alter ans andere Ufer wechselte und wie Tolstoi selbst im Greisenalter seine junge Frau Sofia leiden ließ. Außerdem wissenswert: wie Richard Burtons Liebe zu Liz Taylor seine Karriere zerstörte und wie Dramatiker Joe Orton von seinem langjährigen Gefährten Kenneth Halliwell aus Eifersucht getötet wurde, außerdem alles über Mia Farrows Rache an Woody Allen und ein von Steakmessern durchbohrtes Schweineherz.

All diese Liebesgeschichten haben eines gemeinsam: Sie begannen traumhaft und endeten als Alptraum. Wie heißt es in Woody Allens »Stadtneurotiker«?: »Alvy, lass uns zusammenbleiben. So richtig für immer und ewig.« – »Nein, Annie. Für solche Kindereien sind wir inzwischen zu erwachsen.« Dazu gibt es eine Reportage über die erste Liebeskummer-Praxis Deutschlands, einprägsame Zitate aus Filmen, Foren, Ratgebern und Romanen, eine Liste der bewegendsten Trennungs-Songs und viele Kuriositäten: Merkwürdige Gesetze, seltsame Scheidungsgründe, sonderbare Sitten und Rituale, eine kleine Auswahl vergessener Werbeanzeigen (z.B. für Aphrodisiaka), einige gemeine Cartoons und Vorstellungen von Produkten, bei denen man sicher sein kann: Wenn man hier zugreift, hat man es geschafft: Man ist auf dem Tiefpunkt.

Damit man bei so viel Drama und Liebesleid nicht selbst zum Strick greift, wurden alle Texte mit einer gehörigen Portion Ironie verfasst. Denn wie so oft ist in vielen Fällen der Übergang vom Drama zur Komödie fließend. »Schade, dass du endlich weg bist« ist der unverzichtbare Lebensretter für enttäuschte Romantiker, die immer wieder auf die Nase fallen und es doch stets aufs Neue versuchen. Das perfekte Abschiedsgeschenk und ideale Tröstbuch für Menschen mit Liebeskummer!

Der Autor

Karsten Weyershausen, Jahrgang 1963, lebt als freier Autor und Illustrator in Braunschweig. Er arbeitet an verschiedenen Zeitschriften (Eulenspiegel, Lesekaktus) mit und ist an diversen Ausstellungen beteiligt. Seit 2000 erscheint die tägliche Cartoonserie »Weyershausens wunderbare Welt« bei web.de. Seine letzten Buchveröffentlichungen sind »Das Astrid Lindgren Lexikon« (Schwarzkopf & Schwarzkopf), »Horst« (Lappan Verlag).

Michael Völkel, Jahrgang 1969, studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Psychologie (M.A.). Seit 1984 arbeitet er freiberuflich für Zeitschriften, Tageszeitungen und Stadtmagazine, seit 1988 zudem als Werbetexter. 2003 veröffentlichte er bei Schwarzkopf & Schwarzkopf »Das Lexikon der TV-Moderatoren«. Zusammen mit Karsten Weyershausen und Gerald Grote verfasste er »Das Lexikon der prominenten Selbstmörder« (Schwarzkopf & Schwarzkopf).

Die Presse

»Er ist weg! Das war’s! Nun gibt es ein unscheinbares Taschenbuch, das in jeder Hinsicht tröstlich ist: In ›Schade, dass du endlich weg bist!‹ haben die Autoren Michael Völkel und Karsten Weyershausen die großen Liebes- und Leidensgeschichten prominenter Paare zusammengetragen. Steve McQueen und Ali MacGraw, Max Frisch und Ingeborg Bachmann, Maria Callas und Aristotels Onassis... Es hätte so schön sein können – war es aber nicht! Zwischendrin gibt es noch jede Menge hilfreiche und, ja doch, amüsante Liebeskummer-Tipps. Das sollte doch reichen.« Woman

»›Schade, dass Du endlich weg bist!‹ beschreibt die 20 spannendsten Trennungsgeschichten prominenter Paare. Man fühlt sich sicher angesichts der Bedrohung, die nicht an einen herankommt, weil man den Fernseher einfach ausschalten kann. Oder das Buch zuklappen. Was schwer fällt. Denn kaum etwas ist spannender als das Liebesleben von Promi-Paaren.« Neue Ruhr Zeitung

»Diese 9,90 Euro sind gut investiert: Denn so wird Liebeskummer zum Vergnügen!« Adam

»Wertvoll und angenehm unsentimental geschrieben ist dieses Tröstbuch.« Eurosaar

»Eine echte Perle, ein genialer Begleiter in allen Liebeslagen. Aus jeder der 20 Trennungsgeschichten lässt sich Trost ziehen – und lernen.« Mittelbayerische Zeitung

»Von Weyerhausen und Völkel stammt auch das ›Lexikon der prominenten Selbstmörder‹. Es überrascht also nicht, dass ihr Trennungsbuch kein klassischer Ratgeber ist. Trotzdem kann die ironische Sammlung Menschen trösten, die ihre große Liebe verloren haben. Und glücklich Verliebte können sich am Leid der anderen ergötzen so wie man Nachmittags-Talkshows einschaltet, um zu sehen, wie sich eigenartige Menschen anschreien.« Hessische Niedersächsische Allgemeine

»Nach einer Trennung, sofern man sie nicht selbst gewollt und herbeigeführt hat, empfiehlt sich die Verarbeitung. Dafür gibt es kein Rezept, sondern höchstens eine Sammlung anwendbarer Rezepte. Diese Sammlung legen die beiden Autoren jetzt vor.« Saarländischer Rundfunk/Kulturradio

»Das Trennungströstbuch ›Schade, dass du endlich weg bist‹ von Weyershausen und Völkel hilft Liebeskranken über den Verlust hinweg.« BZ

»Das Trennungströstbuch belegt: Die Liebe ist eine seltsame Erfindung. Die Autoren Karsten Weyershausen und Michael Völkel haben die dramatischsten Trennungsgeschichten aus aller Welt zusammengestellt. Von Marilyn Monroe und Arthur Miller über Ike und Tina Turner bis hin zu Albert Einstein und Mileva Maric. Man erfährt, wie Picasso zwei Frauen in den Selbstmord trieb und wie sich Salvador Dalí von seiner Frau Gala gängeln ließ. All diese mit einer gehörigen Portion Ironie gespickten Geschichten zeigen frisch Getrennten, dass es noch viel schlimmer hätte kommen können.« Südthüringer Zeitung

»Das Buch bringt zwar den/die (Ex)-Liebste(n) nicht zurück. Aber ein Lächeln kriegt es hin.« Westfälische Nachrichten

»Die beiden Autoren des ›Trennungs-Tröstbuches‹ haben bislang nicht viel in der Lebenshilferatgeber- Abteilung gearbeitet, doch in ihrem Handbuch zeigen sie, wie souverän sie damit umgehen können. Berühmte Paare und deren verqueres Beziehungsleben, wie Max Frisch und Ingeborg Bachmann, Ike und Tina Turner oder Ted Hughes und Silvia Plath werden in kurzen Porträts charakterisiert. Dazwischen werden Tipps gegeben ›Soll man weiter Kontakt halten?‹, die besten Trennungssongs, merkwürdige Scheidungsgründe und die eigenwilligsten Singlebörsen.« Buchkultur

»Karsten Weyershausen und Michael Völkel haben in ihrem Buch ›Schade, dass du endlich weg bist‹ auf 210 Seiten die dramatischsten Trennungsgeschichten aus aller Welt zusammengestellt. Bereichert werden die Geschichten durch Hitlisten mit den berührendsten Trennungssongs, den ergreifendsten Herzschmerzfilmen oder durch zahlreiche Zitate und Cartoons über den Liebeskummer.« Stuttgarter Stadtanzeiger

Die Daten

  • SCHADE, DASS DU ENDLICH WEG BIST!
  • Das Trennungs-Tröstbuch
  • Von Karsten Weyershausen und Michael Völkel
  • Ca. 200 Seiten, Taschenbuch
  • ISBN-13 978-3-89602-734-4
  • Preis 9,90 Euro